Schulschwerpunkt Berufsorientierung
Gemeinsam für Deine Zukunft
Die Berufsorientierung ist ein zentraler Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts. Wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft mit einem umfassenden und praxisorientierten Programm, das vom 5. bis zum 13. Jahrgang kontinuierlich ausgebaut wird.
Unser Ziel ist es, allen Jugendlichen eine fundierte Orientierung für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg zu ermöglichen – sei es der Einstieg in eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein Hochschulstudium.
Ihre AnsprechpartnerInnen
Bausteine der Berufsorientierung
für die Jahrgänge 5-10 (Sekundarstufe I)
- Haushaltspass (beim Bildungsträger FARE):
Der gesamte Jahrgang 5 absolviert in der Projektwoche ein Stationstraining zu einfachen, lebensnahen Tätigkeiten im Haushalt (z.B. Knöpfe annähen, Betten beziehen, Nägel einhämmern, etc.).
- Profile:
Im Profilunterricht entscheiden sich die SuS zwischen den Schwerpunkten MINT, Sport, Musik, Kultur und Forscher. In den zwei Unterrichtsstunden pro Woche lernen sie für diese Fächer typische Inhalte kennen, die weitläufig mit dem Thema Berufsorientierung zu tun haben.
- Soziales Lernen (SOL):
Unsere SuS erlernen im Fach „SOL“ (soziales Lernen) das soziale Miteinander. Hierfür werden typische Elemente, z.B. der Klassenrat, erprobt und eingeübt. So können Regeln für das Miteinander und die Teamfähigkeit gefestigt werden.
- Profile:
Im Profilunterricht entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler zwischen den Schwerpunkten MINT, Sport, Musik, Kultur und Forscher. In den zwei Unterrichtsstunden pro Woche lernen sie für diese Fächer typische Inhalte kennen, die weitläufig mit dem Thema Berufsorientierung zu tun haben.
- Soziales Lernen (SOL):
Unsere Schülerinnen und Schüler erlernen im Fach „SOL“ (soziales Lernen) das soziale Miteinander. Hierfür werden typische Elemente, z.B. der Klassenrat, erprobt und eingeübt. So können Regeln für das Miteinander und die Teamfähigkeit gefestigt werden.
- Fach Informatik:
Schwerpunkte in diesem Fach sind grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse im verantwortungsbewussten Umgang mit dem Computer und grundlegende Kenntnisse im Bereich von Power Point Präsentationen und Worddokumente.
- Fach Arbeitslehre Wirtschaft:
Das Fach Arbeitslehre Wirtschaft vereint die Fächer Wirtschaft, Technik und Hauswirtschaft.
- Wahlpflichtfächer: Mit der WP-Wahl wählen Schülerinnen und Schüler ein weiteres Hauptfach. Der Wahlpflichtunterricht bildet neben Deutsch, Mathematik und Englisch das vierte Hauptfach und ist damit für die Versetzung und den Schulabschluss von besonderer Bedeutung. Auch werden Klassenarbeiten und schriftliche Überprüfungen geschrieben. Folgende Wahlpflichtfächer werden an der Moritz-Fontaine-Gesamtschule angeboten:
- Spanisch ( als zweite Fremdsprache)
- Latein ( als zweite Fremdsprache)
- Arbeitslehre Technik
- Arbeitslehre Hauswirtschaft
- Darstellen & Gestalten
- Naturwissenschaften
- „Hilfe, ich werde erwachsen“: In Zusammenarbeit mit der Stadt Rheda-Wiedenbrück und der Fachstelle Übergang Schule-Beruf findet in diesem Projekt ein erstes Nachdenken darüber statt, dass ein Berufsorientierungsprozess beginnen kann. Dabei werden auch Elemente der Schulsozialarbeit genutzt („Mein Leben und ich“ und „Gemeinsam sind wir stark“) aber auch ein erstes Heranführen an kleine Tätigkeiten („Einfach machen“ als Angebot der FARE) findet statt. Auch ein erstes Blick in die Zukunft wird an diesem Tag avisiert („Zum Beruf – Schritt für Schritt“).
- Potenzialanalyse: Die Potenzialanalyse im Jahrgang 8 liefert allen Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Prozesses ihrer Berufsorientierung eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung ihrer sozialen, personalen und fachlichen Potenziale. Die Ergebnisse der Potenzialanalyse werden im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Jugendlichen individuell von den eingebundenen Bildungsträgern ausgewertet und in persönlichen Gesprächen und der Einbeziehung der Eltern oder Erziehungsberechtigten erläutert. Dadurch können diese direkt den individuellen Lernprozess ihrer Kinder mitgestalten.
- Berufsfelderkundungstage (BFE): Als Vorbereitung für das zweiwöchige Schülerbetriebspraktikum im Jahrgang 9 sollen alle Jugendlichen Kenntnisse über die regionale Berufs- und Arbeitswelt erhalten und ihre Erkenntnisse aus der Potenzialanalyse für eine erste praxisnahe berufliche Orientierung nutzen. Dazu sollen unterschiedliche Berufsfelder in den drei Berufsfelderkundungstagen in Betrieben und an außerschulischen Lernorten praktisch erprobt und die Erfahrungen reflektiert werden. Die Ergebnisse der Auswertung werden im Portfolioinstrument, dem Berufswahlpass, dokumentiert und sollen zu einer gezielten Auswahl für das erste schulische Betriebspraktikum führen.
- Job Trail: Der Job Trail (Berufemesse der MFG) wird von der Schule freiwillig und selbstständig organisiert und findet immer vor den Herbstferien statt. Er beinhaltet 20 verschiedene Stationen/Angebote zu unterschiedlichen Berufen. Dabei unterstützen uns viele Betriebe aus der Region und unsere Kooperationspartner. Unser Job Trail wird von unseren Schülerinnen und Schülern des achten Jahrgangs zu Beginn ihres Berufsorientierungsprozesses genutzt, um direkt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Betriebe in Kontakt zu treten, während unterschiedliche typische Tätigkeiten ausgeübt werden. Sie können somit auch schon direkt zu Beginn ihres Berufsorientierungsprozesses sich mit heimischen Betrieben vernetzen. Auch nutzt der Jahrgang 11 den Job Trail zur Akquise von Praktikumsbetrieben. Zwei weitere Schulen sind regelmäßig ebenfalls zum eingeladen. Für das Gelingen des Job Trails ist in jedem Jahr die tatkräftige Unterstützung von Eltern und Erziehungsberechtigten wichtig.
- Erfolgreich ins Praktikum: Das Projekt "Erfolgreich ins Praktikum" in Kooperation mit der Fachstelle "Übergang Schule-Beruf" der Stadt Rheda-Wiedenbrück bildet am Ende der Jahrgangsstufe 8 eine systematische Vorbereitung auf das Praktikum im Jahrgang 9. Während des eintägigen Projekttages in Kleingruppen reflektieren die Schülerinnen und Schüler kleinschrittig mit Hilfe eines entwickelten Skripts ihren bisherigen Berufsorientierungsprozess und nehmen gezielt am Ende des Projekttages Kontakt zu heimischen Unternehmen auf, um nach Praktikumsplätzen zu fragen. Dabei bilden die Ergebnisse der Potenzialanalyse am Beginn der Jahrgangsstufe 8 sowie die individuellen Interessen den Hauptbaustein des Projekttages. Ebenfalls wird der im Fach „Arbeitslehre-Wirtschaft“ geführte Berufswahlpass im Verlaufe des Projekttages genutzt, um den bisherigen Prozess der beruflichen Orientierung zu reflektieren. Gerade ihre bisherigen individuellen Erkenntnisse und Interessen in Berufsorientierungsprozess münden an diesem Projekttag im gezielten Heraussuchen der entsprechenden Praktikumsbetriebe und dem aktiven Anrufen dieser (mit Hilfe eines Telefonleitfadens). So kann an diesem Projekttag der gesamte Prozess im Jahrgang 8 reflektiert werden.
- Elternabend: Die Eltern und Erziehungsberechtigten werden im Jahrgang 8 in der ersten Klassenpflegschaftssitzung über das KAoA-Programm NRW von den Bildungsträgern FARE und ProArbeit informiert. Hier wird auch der Ablauf der KAoA-Standardelemente besprochen und vorgestellt. Die Bildungsträger stellen auch Informationsmaterial für alle Eltern und Erziehungsberechtigten, auch in verschiedenen Sprachen, zur Verfügung. Ebenfalls sind die Eltern und Erziehungsberechtigten zu den Auswertungsgesprächen nach der Potenzialanalyse eingeladen. Im Jahrgang 9 werden die Eltern und Erziehungsberechtigten über die Anschlussmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler, z.B. Ausbildung, Berufskollegs vor Ort, informiert. Dies findet in Zusammenarbeit mit den Beratern der Agentur für Arbeit statt in Form eines Informationselternabends
- Zweiwöchiges Praktikum im Jahrgang 9: In dem zweiwöchigen nach den Herbstferien lernen die Schülerinnen und Schüler typische Tätigkeiten in den Berufen kennen. Sie erproben ihre Fähigkeiten und Kenntnisse und sind so in der Lage, ihre Erfahrungen zu reflektieren und Rückschlüsse für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu fassen. Das Schülerbetriebspraktikum dient dazu, dass die Jugendlichen lernen, sich unmittelbar mit betrieblichen Arbeitsabläufen und Strukturen auseinanderzusetzen, sich einzubringen und mitzuarbeiten. Die Schule definiert spezifische Aufgaben, die in einer Praktikumsmappe bearbeitet und dokumentiert werden. Die Klassenleitungen besuchen die Praktikantinnen und Praktikanten in den Betrieben und beraten sie vor, während und nach dem Praktikum. Die Unternehmen geben eine qualifizierte Rückmeldung über die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden Schülers/einer jeden Schülerin. Die Ergebnisse fließen in das Portfolioinstrument ein.
- Projektwoche: Die Projektwoche vor den Herbstferien im Jahrgang 9 wird besonders zur beruflichen Orientierung genutzt. Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen in Kleingruppen zusammen mit den Lehrkräften Betriebsbesichtigungen in heimischen Betrieben wahr, wodurch sie besonders mit den Auszubildenden der Betriebe in Kontakt treten können. Auch haben sie die Möglichkeit die Infrastruktur der Betriebe vor Ort kennenzulernen. Über die IHK wird das Projekt der "Ausbildungsbotschafter" genutzt, um Auszubildende in die Schule einzuladen. Hierbei können die Schülerinnen und Schüler aus dieser Perspektive noch genauer Einblicke in das Berufsleben erhalten. Die Agentur für Arbeit nutzt die Projektwoche, um Wege in die Berufswelt vorzustellen, wobei z.B. die Berufskollegs und Ausbildungen thematisiert werden. Auch externe Kooperationspartner (z.B. die Sparkasse, die AOK oder Barmer Krankenkasse) kommen in der Projektwoche vor den Herbstferien in die Schule, um den Jugendlichen ihren Start in die Berufswelt zu erleichtern. Hierfür werden Themen wie Krankenversicherungen oder Bankkonten thematisiert.
- Einwöchiges Praktikum im Jahrgang 10: Durch ein einwöchiges Schülerbetriebspraktikum vor den Herbstferien erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Berufswahlentscheidung zu konkretisieren. Die Schule definiert spezifische Aufgaben, die in einer Praktikumsmappe für den Jahrgang 10 bearbeitet und dokumentiert werden. Die Klassenleitungen besuchen die Praktikantinnen und Praktikanten in den Betrieben und beraten ihre Schülerinnen und Schüler vor, während und nach dem Praktikum. Die Unternehmen geben eine qualifizierte Rückmeldung über die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden Schülers/einer jeden Schülerin. Die Ergebnisse fließen in das Portfolioinstrument ein.
- Besuch der Messe „Arbeit und Ausbildung“: Die Messe findet einmal jährlich in der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück statt und wird vom Fachbereich Übergang-Schule-Beruf sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt organisiert. Der gesamte Jahrgang 10 ist an diesem Tag mit ihren Klassenleitungen vor Ort. Der Termin wird als Klassenlehrertag genutzt, um zu Fuß zur Messe zu gehen und abschließend den Tag mit einer Reflexion des Besuchs ausklingen zu lassen. Im Vorfeld der Messe werden die Eltern über den verbindlichen Besuch als Schulveranstaltung in Form eines Elternbriefs informiert. Auch besteht die Möglichkeit, dass die Schülerinnen und Schüler sich zu verschiedenen, auf der Messe stattfindenden Vorträgen, anmelden können. Diese finden zu Themen wie Bewerbungen, z.B. von der Agentur für Arbeit, statt. Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgänge (z.B. Jg. 9, EF-Q2) können einen Antrag stellen, um in der Schulzeit den Besuch der Messe wahrnehmen zu können.
| Klasse 5 + 6 | Klasse 7 | Klasse 8 | Klasse 9 | Klasse 10 |
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| Job Trail in Eigenregie | Projektwoche: Schwerpunkt Berufsorientierung (Bewerbungstraining, Lebensplanung, Schulbesuch der Ausbildungsbotschafter der IHK) | Freiwilliges 3-tägiges Praktikum nach ZP | ||
Haushaltspass i. Koop. mit der VHS/FARE Internationale Klasse (spezieller Deutschunterricht, Besuch Backstube, gemeinsamer Einkauf) Profil: Forscher, Sport und MINT Wettbewerbe: Känguru und Mathe-Olympiade | „Hilfe ich werde erwachsen“ in Koop. mit der Stadt LPT (Förderbereich) Wahlpflichtfächer (HA, AT, DG, BC) | Probierwerkstatt in Kooperation mit der Stadt Rheda-Wd und Pro Arbeit | Betriebsbesichtigungen (COR, Weka, Tönnies) | Besuch d. Messe: Arbeit und Ausbildung |
| Jugendwerkstatt | „Erfolgreich ins Praktikum“ in Kooperation mit der Stadt | Praktikumsklasse KAoA-Element Langzeitpraktikum (2 Tage pro Woche in einem Betrieb) | Unterstützung bei Bewerbungsunterlage | |
| Elternworkshops in Koop. mit der BA sowie heimischen Firmen z.B. COR/Tönnies/Venjakob/Simonswerk etc. | Besuch „Rippert Ausbildungstag“ | Perspektivgespräche durch Ü-Coaches, Beratung für geeignete Anschluss-perspektiven | ||
| Schülerfirma „Pencil Case“ | Beratung: AfA und Ü-Coaches |
Bausteine der Berufsorientierung
für die Oberstufe (Sekundarstufe II)
- Standortbestimmung Reflexionsworkshop (Workshop I)
- Einführungsveranstaltung Berufsorientierung in der Oberstufe im Rahmen der Projektwoche
- Besuch des Job Trails
- Praxisphase: Schülerbetriebspraktikum / Sozialpraktikum (2 Wochen)
- Besuch einer Messe, z.B. „Vocatium“ oder „Arbeit und Ausbildung“
- Stärkung der Entscheidungskompetenz (Workshops II-III)
- Individuelle Workshops mit heimischen Betrieben
- Informationsveranstaltung „Abitur und wie weiter?“ der Agentur für Arbeit zum Thema Studium und Einschreibung
- Schülerfirma „Kiosk“
- Besuch einer Universität im Rahmen des „Entdecke-die-Uni“-Programms oder des „Hochschultags“ (z.B. Münster oder Bielefeld)
- Besprechung der Anschlussvereinbarung und Rückbezug auf dieselbe aus Jahrgang 10
- Begleitende Beratung der SchülerInnen durch:
- Übergangscoaches (Stadt Rheda-Wiedenbrück) und Bundesagentur für Arbeit (wöchentliche Sprechstunden)
- Jahrgangsleitung (im Rahmen der halbjährlichen Laufbahngespräche)
- StuBos (im Rahmen von Sprechstunden)
- Nutzung des Berufswahlpasses NRW
- Einführung und Erklärung der Online-Beratungsangebote „Selbsterkundungstool“ (SEK) und „Hochschulkompass“
- Einzelgespräche mit der Studienberatung der Universität Bielefeld
- Teilnahme an Workshops zur Studienorientierung von der Uni Bielefeld
- Besuch der Universität Bielefeld im Programm „Mein Tag an der Uni“
- Campusführungen an der Universität Bielefeld
- Teilnahme am Programm „Studi gefragt“ der Universität Bielefeld
- Workshop „Facharbeiten schreiben“ der Stadtbibliothek Gütersloh
Beratung im Berufsorientierungsprozess
Für die Jahrgänge 9 und 10 finden wöchentliche Sprechstunden im Berufsorientierungsbüro (BOB) an beiden Standorten statt. Die Sprechstunden werden von der Agentur für Arbeit und den Übergangscoaches der Stadt Rheda-Wiedenbrück angeboten. Zudem können an beiden Standorten die StuBos (Lehrkräfte für die Berufsorientierung) fortwährend erreicht werden.
Die Beratung der Übergangscoaches findet in der Sekundarstufe I und II statt und umfasst dabei Elemente zu: Berufsfindung, Bewerbungsunterlagen, Online-Bewerbung etc.
Im Jahrgang 10 finden außerdem zu Beginn des Schuljahres für jede Schülerin und jeden Schüler verbindlich 30 minütige Zukunfts-und Perspektivgespräche statt. Hierbei werden individuelle Interessen erfasst und Zielvereinbarungen getroffen. Zu diesem verbindlichen Termin, werden ebenfalls die Eltern/Erziehungsberechtigten eingeladen. Jeder Jugendliche bringt außerdem seinen Berufswahlpass mit. In der Jahrgangsstufe 10 finden anschließend weitere individuelle Perspektivgespräche statt, um die Fortschritte erfassen zu können und ggf. Zielvereinbarungen zu überdenken. Für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen werden zusätzlich mit Hilfe von externen Partnern (Integrationsfachdienst, Reha-Berater, Agentur für Arbeit) sowie je einem StuBo pro Standort, der als Ansprechpartner hierfür zuständig ist, spezielle Einzelfallberatungen durchgeführt, um den Übergangsprozess am Ende der Jahrgangsstufe 10 zu begleiten. Zweimal pro Halbjahr ab Beginn der Jahrgangsstufe 9 werden die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf beraten. Diesen gesamten Prozess begleitet die Schule durch schriftliche Abschlussprognosen halbjährlich mit dem jeweiligen Zeugnis.
Übergangscoaching SEK I und SEK II
Ich heiße Katrin Schoch-Mielke und bin Übergangscoachin.
Ich berate und unterstütze Dich und Deine Eltern im gesamten Berufsfindungs- und Bewerbungsprozess.
„Was soll ich nach der Schule machen: Ausbildung, Studium oder FSJ …?“
Du findest mich:
| Wochentag | Uhrzeit | Standort | Raum |
|---|---|---|---|
| Montag | 9:30 – 12:30 | Wiedenbrück | EDV-Raum W310 |
| Dienstag | 9:30 – 12:00 | Wiedenbrück | EDV-Raum W310 |
| Mittwoch | 9:30 – 14:00 | Wiedenbrück | EDV-Raum W310 |
| Donnerstag | 8:30 – 13:00 | Rheda | RI012 |
| Freitag | 8:30 – 13:00 | Rheda | BOB Büro, RI113 |
Weitere Termine gerne nach Absprache.
Kontakt:
Mobil: 0176 64222904
E-Mail: k.schoch-mielke@proarbeit.biz;
IServ: Über die Schulplattform
Du triffst mich z.B. auch bei den Perspektivgesprächen, „Erfolgreich ins Praktikum“, Azubi-Speeddating, Berufemesse „Ausbildung und Arbeit“ und „Job-Trail“.
Ich freue mich auf Dich! Komm einfach vorbei!